Die Datenrettung auf ihrem iPhone

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iPhone defekt? Zeit für einen Neukauf? Vielleicht noch nicht! In den meisten Fällen lassen sich wichtige persönliche Daten noch retten. Das schaffen Sie entweder selbst oder Sie vertrauen einem Dienstleister wie Smart2Phone. Wir reparieren Ihr Gerät gerne – und kümmern uns gleichzeitig um die Daten auf deinem Handy!

Datenrettung bei einem kaputten Display

Auch auf dem besten iPhone kann es passieren, dass das Display kaputtgeht. Damit meinen wir nicht Kratzer, Risse oder auch Brüche: Das ist zwar ärgerlich, aber sehen könnten Sie die Inhalte des Bildschirms noch. Solange Sie alles sehen und den Touchscreen bedienen können, werden Sie auch Ihre Daten retten und dann eventuell auf ein neues iPhone übertragen können.

Schwieriger wird es, wenn das Display wirklich vollständig zerstört ist: Sie schalten das iPhone ein, aber der Bildschirm bleibt schwarz. Zu Hause bleiben Ihnen erst einmal zwei Möglichkeiten, die Sie allerdings im Voraus schon angestoßen haben müssen:

  1. Falls Sie das iPhone vorher schon einmal an einen Windows-PC oder vielleicht ein MacBook angeschlossen haben, konnten Sie das Gerät als vertrauenswürdigen Partner für Ihr iPhone definieren. Über iTunes bekommen Sie dann Zugriff auf das Handy. Sie können damit ein Backup anfertigen, sodass Ihre persönlichen Daten auf dem PC oder Notebook abgelegt werden. Mit geeigneten Tools können Sie diese Daten dann auch extrahieren und auf Ihrem Gerät anschauen.
  2. Haben Sie kein vertrauenswürdiges Gerät zur Hand, wird es schwieriger. Eine Lösung sind eventuelle iCloud-Backups: Dort speichert das iPhone gelegentlich Fotos und andere Daten, sodass Sie hier vielleicht Glück haben. Vielleicht reicht aber der kostenlose Speicher von iCloud nicht aus (es handelt sich um nur 5 GB, obwohl das iPhone 7 beispielsweise bis zu 256 GB Kapazität besitzt). In diesem Fall wäre die dritte Variante die beste Lösung.

Und die lautet: Tauschen Sie das Display entweder selbst aus oder bringen Sie es zu einer Werkstatt wie Smart2Phone in Unterföhring!

Mit ein wenig Geschick im Umgang mit Elektronik können Sie das Display auf Ihrem iPhone selbst wechseln. Die persönlichen Daten bleiben dabei erhalten, da der Flash-Speicher im Handy nicht angerührt wird. Geeignete Displays verkaufen wir ebenfalls. Sie brauchen dazu noch ein wenig geeignetes Werkzeug und am besten eine Anleitung. Achtung: Die Garantie geht bei dieser Selbstreparatur natürlich verloren.

Eine sichere Alternative gibt es durch Smart2Phone: Wir tauschen den Bildschirm auf Ihrem iPhone gegen ein komplett neues Modell aus (das natürlich identische technische Daten aufweist wie das Original von Apple). Anschließend geben wir Ihnen das Gerät entweder direkt in Ihre Hände, falls Sie uns besuchen kommen, oder wir schicken es Ihnen per Post zu. Wofür Sie sich entscheiden, spielt keine Rolle: In jedem Fall bekommen Sie ein iPhone mit normal funktionierendem Display. Ihre Daten und alle anderen Einstellungen bleiben erhalten und Sie können sie nutzen, sichern und mehr.

Was passiert aber, wenn ein deutlich schlimmerer Defekt vorliegt – wie etwa ein Wasserschaden? Dann könnte es sehr viel komplizierter werden. Wir haben trotzdem einige sinnvolle Tipps für die Datenrettung bei einem Wasserschaden an Ihrem iPhone zusammengetragen.

Datenrettung bei einem Wasserschaden

Mit einem defekten Display ist die Datenrettung immerhin garantiert. Bei einem Wasserschaden ist das nicht der Fall: Jetzt müssen Sie auch noch Glück haben. Besonders schwere Schäden (und insbesondere der Kontakt mit Salzwasser) sind oft ein Todesurteil. Versuchen Sie trotzdem zuerst auf eigene Faust, noch etwas zu retten. Dafür gehen Sie wie folgt vor:

  1. Schalten Sie das iPhone sofort nach dem Wasserkontakt aus! Wasser leitet Strom, was dazu führt, dass alles, was mit Wasser in Kontakt kommt, auch unter Strom gesetzt wird. Für sich alleine ist Wasser nämlich nicht schlimm: Sie könnten ein ausgeschaltetes iPhone den ganzen Tag über in eine Badewanne legen, es trocknen lassen und einschalten. Es wird sich ganz normal bedienen lassen.
  2. Entfernen Sie jetzt alles, was in Ihrem iPhone vorhanden ist und worauf Sie Zugriff haben. Beispielsweise nehmen Sie also eine eventuell vorhandene Schutzhülle ab. Auch die SIM-Karte sollte entfernt werden (alleine schon, weil sich darauf eventuell Kontaktdaten befinden).
  3. Jetzt kommt der Reis-Trick: Nehmen Sie einen verschließbaren Frischhaltebeutel und füllen Sie ihn ausreichend mit Reis. „Ausreichend“ heißt, dass das iPhone komplett bedeckt sein sollte. Schließen Sie dann den Beutel und warten Sie drei bis vier Tage. Reis hat die Eigenschaft, Feuchtigkeit exzellent anzuziehen und sie nicht wieder abzugeben.
  4. Nach Ablauf der Frist sollte das iPhone jetzt äußerlich und vor allem im Innenbereich wieder komplett getrocknet sein. Eventuelle Rückstände können Sie einfach mit einem Tuch entfernen.

Schalten Sie jetzt das iPhone wieder ein. Wenn Sie Glück gehabt haben, werden Sie das Apple-Logo sehen und Ihr iPhone wird ganz normal starten. Daten sollten nicht verlorengegangen sein. Übrigens: Versuchen Sie es nicht mit anderen vermeintlich schlauen Hilfsmittel. Erhitzen Sie das iPhone nicht über einer Heizung oder gar einem offenen Feuer und legen Sie es auch bloß nicht in die Mikrowelle oder einen Ofen.

Alles hat geklappt? Glückwunsch! Es regt sich nichts? Dann hilft nur noch die Analyse durch einen Profi wie Smart2Phone.

– Tipp: Versuchen Sie es nicht über die Apple-Garantie. Der Konzern deckt Wasserschäden nicht innerhalb seiner Garantie ab. Apple würde Ihr iPhone also reparieren, aber zu einem deutlich höheren Preis als bei Smart2Phone.

Vorab möchten wir Sie darüber informieren, dass wir bei einem Wasserschaden nicht unbedingt eine Reparatur garantieren können. Der Erfolg der Reparatur hängt von vielen Variablen ab: dem Zeitraum unter Wasser, der Art des Wassers (Süß- oder Salzwasser, eventuell kochendes Wasser?), dem Zeitraum bis zur Abschaltung des Smartphones und auch vom genauen Modell, denn das iPhone 7 ist schließlich bedingt wasserdicht.

Gerne stellen wir Ihnen unsere Erfahrung und Kompetenz trotzdem zur Verfügung: Kommen Sie dazu in unser Geschäft in Unterföhring. Wir werden uns das iPhone genauer ansehen und auf Wunsch eine Analyse des Defekts durchführen. Sie bekommen dann Nachricht von uns darüber, ob hier noch etwas zu retten ist oder nicht. Falls wir grünes Licht geben, werden unsere Techniker spezielle Software einsetzen, um die Daten von Ihrem iPhone auf einen anderen Datenträger zu transferieren. Diesen geben wir Ihnen dann in die Hand und Sie können sie beispielsweise auf ein neues iPhone übertragen.

Eine „echte“ Reparatur eines iPhones nach einem Wasserschaden ist übrigens selten möglich. Meist läuft es darauf hinaus, dass Sie das Gerät komplett austauschen beziehungsweise neu kaufen müssen. In diesem Zusammenhang empfehlen wir gerne auch einen Blick auf unser Sortiment aus gebrauchten iPhones!

Datenrettung ohne iTunes

Bei Apple ist iTunes so etwas wie die Allzweckwaffe: Mit dem Programm erstellen Sie Backups und Sie verwenden Sie auch für die Wiederherstellung eines verlorengeglaubten iPhones. Womöglich verwenden Sie aber kein iTunes und haben sowieso kein Backup, das Sie auf Ihrem iPhone verwenden könnten. Dann gibt es trotzdem einige Hilfsmittel.

Am einfachsten ist es über iCloud. Die Cloud von Apple ist Ihr Datenspeicher für alles, was sich auf Ihrem iPhone abspielt. Allerdings müssen Sie mindestens zwei Nachteile akzeptieren:

  1. Backups über iCloud dauern zumindest zu Beginn eine geraume Zeit. Der Upload findet auf die Server von Apple entweder via LTE unterwegs oder über WLAN zu Hause statt. Beide Lösungen sind verhältnismäßig langsam. Bei einer Upload-Bandbreite von 10 Mbit/s für Ihren Internetanschluss würde die Sicherung von 10 GB Daten bereits über eine Stunde dauern. Nutzen Sie den Platz auf Ihrem 128-GB-iPhone komplett aus, brauchen Sie praktisch den ganzen Tag. Unterwegs werden Sie noch sehr viel mehr Zeit einplanen müssen – ganz zu schweigen von Ihrem Datenvolumen.
  2. iCloud ist nur bis zu einer Datenmenge von 5 GB kostenlos erhältlich. Alles, was darüber hinaus geht, kostet monatlich Geld. Derzeit (Stand: Juli 2017) müssten Sie für 50 GB in Deutschland 99 Cent pro Monat bezahlen – bei 200 GB sind es schon 2,99 Euro. Jährlich bezahlen Sie also 36 Euro zusätzlich zu den ohnehin hohen Kosten, die ein iPhone inklusive Vertrag verursacht. iCloud kannst du zwar auch für andere Dinge benutzen, sodass sich die Kosten vielleicht lohnen. Bezahlen musst du aber auf jeden Fall.

Trotzdem: iCloud ist eine recht gute Lösung für Backups und damit auch die Datenrettung auf Ihrem iPhone. (Übrigens ist iCloud auch für das iPad und andere Apple-Geräte nutzbar.)

Eine weitere Alternative, die ebenfalls ohne iTunes funktioniert, aber wahrscheinlich Kosten verursachen wird, sind Apps aus dem Store. Mit spezieller Software können Sie versuchen, Daten wieder zu retten. Das funktioniert aber nicht in allen Fällen. Den größten Erfolg erzielen Sie noch bei selbst gelöschten Daten, also beispielsweise Fotos, die Sie eigenhändig gelöscht haben. Aber: Bei einem Displayschaden etwa können Sie das iPhone gar nicht mehr bedienen, sodass natürlich auch die Nutzung einer App nicht möglich ist.

Allerdings gibt es zahlreiche Backup-Apps, mit denen Sie Offline-Backups ohne iTunes erzeugen können. Gerettet werden damit Nachrichten, Fotos, Musik, Kontakte, Einstellungen, Erinnerungen, Lesezeichen und mehr. Auch das setzt natürlich voraus, dass Sie das Backup vor dem eigentlichen Unfall anfertigen. Für den durchschnittlichen Anwender ist die Lösung via iTunes oder iCloud daher die beste Variante.

Wenn Sie es auch ohne iTunes nicht ausprobieren möchten oder Ihnen ganz einfach das technische Sachverständnis fehlt – was keine Schande ist -, steht Ihnen Smart2Phone zur Seite. In unserer Spezialwerkstatt retten wir beinahe täglich Daten und erleichtern unseren Kunden damit ihren Alltag. Gerne würden wir auch Ihnen helfen – und Ihre Daten wieder zugänglich machen!

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