Monatlicher Archiv: Februar 2020

5 coole Gadgets fürs Samsung Galaxy S6

Gerade in der kalten Jahreszeit, kann mit dem einen oder anderen Gadget die Bedienung des Smartphones Samsung Galaxy S6 komfortabler gemacht werden. Dabei wird insbesondere auf das Design und die teils eisigen Temperaturen geachtet. Auch die generelle Erleichterung der Bedienung und lustige Erweiterungen können zusätzlichen Spaß mit dem täglichen Begleiter bringen.

  1. Selfies mit Fernbedienung noch schöner machen
  2. Wer kann dem neuen Trend der „Selbstportraits“ schon fernbleiben? Mit Selfies hält man eigene Bilder zu lustigen und interessanten Orten fest und lässt so andere Menschen am eigenen Leben teilhaben. Diese würden noch schöner und hochwertiger werden, wenn das Handy dabei nicht selbst in der Hand gehalten werden müsste. Mit einer entsprechenden Fernbedienung kannst Du den Auslöser betätigen, was bei den Fotos ziemlich unauffällig ist. Das Anschließen und Entfernen an das Smartphone ist einfach zu handhaben, weshalb der Selfie Stick eine Bereicherung von Selbstportrait-Fans ist.

  3. Laden mit induktiver Technik
  4. Die Stromversorgung des Smartphones ist immer ein Thema, vor allem wenn durch unterschiedliche, anspruchsvolle Benutzung oder lange Ausflüge der Akku an seine Grenzen kommt. Eine mobile Stromversorgung stellt dabei eine enorme Erleichterung dar. Hierfür bieten sich Powerbanks an – in diese externen Akkus, die wie USB Sticks aussehen, kannst Du Dein Smartphone ganz einfach einstöpseln und unterwegs aufladen. Für diese induktive Technik benötigst du somit keinen Anschluss zur Steckdose oder zum Zigarettenanzünder im Auto.

  5. Trendige und lustige Handyhüllen für jeden Geschmack
  6. Bei den Handyschutzhüllen ist ein laufender Wechsel nach Trend, persönlichem Geschmack und Laune nicht unüblich. Je nach Beanspruchung, die sich durch die Freizeitbeschäftigungen oder den Beruf ergeben kann, fallen das Material und der Schnitt unterschiedlich aus. Auf hohe Qualität solltest Du nicht verzichten, damit dein Smartphone stets gut geschützt ist. Laut deinPhone.de ist vor allem eine Samsung Galaxy S6 Hülle mit Eulen- oder Retrodesign bei vielen derzeit angesagt. Diese Motive liegen nicht nur im Trend, sondern bringen gleichzeitig die Persönlichkeit des jeweiligen Nutzers zum Ausdruck. Allerdings beläuft sich die Auswahl nicht einzig auf diese beiden Motive, sondern umfasst ebenso moderne, durchsichtige, aufwändig verzierte, ungewöhnlich geformte Cover und widerstandsfähige Outdoor-Hüllen.

  7. Mit Touchgloves durch den Winter
  8. Auch in der kalten Jahreszeit ist das Handy nicht mehr wegzudenken. Allerdings ist es nicht immer angenehm, die Hände aus der Jackentasche zu nehmen oder die Handschuhe auszuziehen, da sich sofort die Kälte bemerkbar macht. Die ideale Lösung sind Touchgloves. Dabei handelt es sich um Handschuhe, die über eine spezielle Beschichtung an den Fingerspitzen verfügt. Damit kann wie gewöhnlich mit den Fingern der Touchscreen bedient werden und man trotzt der Temperatur und der Witterung.

  9. Kuschelige und warme Kopfhörer
  10. Die Musikausgabe kann nicht nur über den Lautsprecher des Smartphones erfolgen. Eine Alternative sind Kopfhörer, die speziell für niedrige Temperaturen entwickelt wurden. Sie sind in kuscheligen Ohrwärmer integriert, sodass die Ohren beim Musikhören stets warm gehalten werden. Die wärmenden Kopfhörer sind nicht nur ein Blickfang, sondern sorgen auch für die Erhaltung Deiner Gesundheit. Auch für andere Beschäftigungen wie zum Beispiel zum Telefonieren können sie Verwendung finden. Wem ein Lautsprecher lieber ist, dem wird ebenso als Erweiterung für das Samsung Galaxy S6 das eine oder andere ansprechende Modell angeboten.

iPhone geht nach Überhitzung nicht mehr an – Datenrettung

Smartphones dienen heutzutage nicht mehr nur für rein kommunikative Zwecke, sondern auch für die Verwaltung von wichtigen Dateien und Dokumenten. Leider bestehen Smartphones wie das iPhone aus filigraner Hardware, die sehr empfindlich auf extreme Temperaturen reagiert. Oft gehen derartige Schäden mit einem Datenverlust einher. In den meisten Fällen lassen sich die verloren geglaubten Daten jedoch noch aus dem defekten Gerät wiederherstellen.

Wie entsteht eine Überhitzung

Über die normale Nutzung eines modernen iPhones ist eine Überhitzung nahezu ausgeschlossen, da die CPU die Temperaturen jederzeit misst. Befinden sich die Temperaturen im iPhone im kritischen Bereich, zeigt es eine Fehlermeldung an oder schaltet sich automatisch aus. Anders verhält es sich, wenn die Hitze von außen zugeführt wird. Im Sommerurlaub oder im Hochsommer können in der Sonne gerne Temperaturen von 40 bis 50 Grad Celsius entstehen, die zu einem Hitzeschaden führen können. Als erste Vorboten eines “Hitzeschlags“ kommt es zum Flimmern des Bildschirms. Braune Flecken bilden sich am Display und der Touchscreen funktioniert nicht mehr richtig. Von einem Defekt sind in der Regel das Display oder die Platine betroffen. Doch auch der Flash-Speicher des iPhones kann direkten Schaden nehmen, da dieser besonders empfindlich auf Hitze reagieren.

Einem Hitzeschaden vorbeugen

Grundsätzlich sollten empfindliche Geräte wie das iPhone niemals direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein. Die Hardware ist auf Temperaturen von etwa 20 bis 25 Grad Celsius ausgelegt. Bei höheren Temperaturen kann es zu Defekten im Gerät kommen. Empfindlich sind vor allem der Flash-Speicher sowie die CPU und der Akku. Während des Ladevorgangs sollte das iPhone nicht bedeckt sein, damit die entstehende Wärme abstrahlen kann. Sollte das iPhone durch Unachtsamkeit über eine längere Zeit einer größeren Hitze ausgesetzt gewesen sein, empfiehlt es sich, das iPhone im ausgeschalteten Zustand im Schatten abkühlen zu lassen.

Datenrettung nach Hitzeschaden

Ob sich eine Datenrettung lohnt hängt ganz von der Art des Schadens ab. Im Falle eines defekten Displays lässt sich dieses ganz einfach durch ein neues, funktionstüchtiges Display ersetzen. Für spezialisierte Techniker stellt dies eine Routine-Reparatur dar. Schwieriger wird es, wenn die Platine oder der Speicherchip direkt betroffen sind. Eine Platine lässt sich grundsätzlich recht unkompliziert austauschen. Um die Daten zu retten, wird der Speicherchip vorsichtig von der defekten Platine entfernt und auf die neue Platine gelötet. Eine derartige Reparatur kostet in einer professionellen Werkstatt zwischen 150 und 400 Euro.

Ist der Speicherchip direkt betroffen, kommt es auf die Größe des Schadens an. Im besten Fall sind nur einige Bereiche des Flash-Speichers betroffen. Eine Selbstreparatur ist hier nicht mehr möglich. Um auf den beschädigten Flash-Speicher zugreifen zu können, ist spezielles Equipment vonnöten. Von der Funktionsweise her ist die Datenrettung nicht mit einer Datenrettung von einem magnetischen Speicher (herkömmliche Festplatte) zu vergleichen. Auch ist der Prozess der Datenrettung von Smartphones noch nicht sehr ausgereift, da das Verfahren erst seit einigen Jahren Anwendung findet. Während die Erfolgsquote einer Datenrettung bei ungefähr 90% liegt, ist es ungewiss, welche Daten auf dem Flash-Speicher noch intakt sind. Das ist davon abhängig, welche Speicherzellen den Hitzeschaden unbeschadet überstanden haben und noch ansprechbar sind. Eine Prognose lässt sich hier nur schwer erstellen.


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